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	Kommentare zu: 1871: Die Schlacht bei Dorking von Sir George Tomkyns Chesney	</title>
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	<description>Was wäre wenn... jemand einen Blog über Alternative History schreiben würde?</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Jan 2026 13:02:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Bastian Vergnon		</title>
		<link>https://ankerpunkte-blog.de/erster-weltkrieg/die-schlacht-bei-dorking-von-sir-george-tomkyns-chesney/#comment-212</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bastian Vergnon]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 21:31:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ankerpunkte-blog.de/?p=3245#comment-212</guid>

					<description><![CDATA[Guten Abend Herr Lohr,

kein Problem wegen des Bildes. Es ging ja auch um keine kommerzielle Nutzung. Im Gegenteil hat es mich gefreut, dass Bild und Artikel Ihnen bei der Vorbereitung geholfen haben.

Was die Gründe für die Übersetzung ins Deutsche 1879 angeht, habe ich leider auch keine Informationen. Ihre erste Interpretation finde ich aber angesichts der damaligen nationalistischeren Stimmung durchaus realistisch. Vielleicht war es auch eine Reaktion auf die hohen Wellen, die das Buch in Großbritannien und somit auf dessen Politik gegenüber dem Deutschen Reich geschlagen hat?

Viele Grüße
Bastian Vergnon]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Herr Lohr,</p>
<p>kein Problem wegen des Bildes. Es ging ja auch um keine kommerzielle Nutzung. Im Gegenteil hat es mich gefreut, dass Bild und Artikel Ihnen bei der Vorbereitung geholfen haben.</p>
<p>Was die Gründe für die Übersetzung ins Deutsche 1879 angeht, habe ich leider auch keine Informationen. Ihre erste Interpretation finde ich aber angesichts der damaligen nationalistischeren Stimmung durchaus realistisch. Vielleicht war es auch eine Reaktion auf die hohen Wellen, die das Buch in Großbritannien und somit auf dessen Politik gegenüber dem Deutschen Reich geschlagen hat?</p>
<p>Viele Grüße<br />
Bastian Vergnon</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Dieter Lohr		</title>
		<link>https://ankerpunkte-blog.de/erster-weltkrieg/die-schlacht-bei-dorking-von-sir-george-tomkyns-chesney/#comment-211</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Lohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 21:27:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was sich über den Herrn Übersetzer, Wilhelm Hübbe-Schleiden, herausfinden lässt, trägt meines Erachtens auch nicht gerade zur Erhellung bei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sich über den Herrn Übersetzer, Wilhelm Hübbe-Schleiden, herausfinden lässt, trägt meines Erachtens auch nicht gerade zur Erhellung bei.</p>
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		<title>
		Von: Dieter Lohr		</title>
		<link>https://ankerpunkte-blog.de/erster-weltkrieg/die-schlacht-bei-dorking-von-sir-george-tomkyns-chesney/#comment-210</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dieter Lohr]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 21:10:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://ankerpunkte-blog.de/?p=3245#comment-210</guid>

					<description><![CDATA[Guten Abend Herr Vergnon,

da habe ich mich nun tatsächlich eines Vergehens schuldig gemacht, vor dem ich meine Studierenden immer eindringlichst warne: Immer genau die Quelle studieren, wenn man im Internet recherchiert. Peinlich, peinlich. (Zu meiner Ehrenrettung sei gesagt, dass ich zur Vorbereitung des Vortrags nur zwei Tage Zeit hatte.)
Gut, dass Sie mich darauf aufmrksam gemacht haben, und nachträglich schönen Dank, dass ich das Bild verwenden, hm, „durfte“.

Ein sehr interessanter Artikel übrigens. Es ist schon erstaunlich, wie das Buch die Zeiten und die Blickwinkel überdauert hat. Chesneys „Message“ ist klar, und dass die Rechten heutzutage auf alles stehen, was irgendwie die vergangene „Größe“ und „militärische Macht“ Deutschlands attestiert, ist klar. Alles Militaristen, die mit Krieg und Gewalt kein Problem haben. Aber wieso das Buch 1879 auf Deutsch erschienen ist, wo es doch tendenziell eher deutschfeindlich ist, ist mir nicht ganz klar. Die Botschaft lautet natürlich auch hier: Die Welt zittert vor Deutschland. Das kann man nun werten im Sinne auch der heutigen deutschen Militaristen: „Bravo, weiter so!“ (Gell, Sie lesen schon die ganzen Anführungsstriche, die ich mache...) Oder man könnte es auch – mit einer Portion Glaube an das Gute im Menschen – pazifistisch deuten: „So weit ist es also, dass alle Angst vor uns haben und uns nicht mögen. Muss das sein? Sollte man nicht gegensteuern?“ – Ich fürchte, die erste Deutung ist die realistischere.

   Schöne Grüße

     Dieter Lohr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend Herr Vergnon,</p>
<p>da habe ich mich nun tatsächlich eines Vergehens schuldig gemacht, vor dem ich meine Studierenden immer eindringlichst warne: Immer genau die Quelle studieren, wenn man im Internet recherchiert. Peinlich, peinlich. (Zu meiner Ehrenrettung sei gesagt, dass ich zur Vorbereitung des Vortrags nur zwei Tage Zeit hatte.)<br />
Gut, dass Sie mich darauf aufmrksam gemacht haben, und nachträglich schönen Dank, dass ich das Bild verwenden, hm, „durfte“.</p>
<p>Ein sehr interessanter Artikel übrigens. Es ist schon erstaunlich, wie das Buch die Zeiten und die Blickwinkel überdauert hat. Chesneys „Message“ ist klar, und dass die Rechten heutzutage auf alles stehen, was irgendwie die vergangene „Größe“ und „militärische Macht“ Deutschlands attestiert, ist klar. Alles Militaristen, die mit Krieg und Gewalt kein Problem haben. Aber wieso das Buch 1879 auf Deutsch erschienen ist, wo es doch tendenziell eher deutschfeindlich ist, ist mir nicht ganz klar. Die Botschaft lautet natürlich auch hier: Die Welt zittert vor Deutschland. Das kann man nun werten im Sinne auch der heutigen deutschen Militaristen: „Bravo, weiter so!“ (Gell, Sie lesen schon die ganzen Anführungsstriche, die ich mache&#8230;) Oder man könnte es auch – mit einer Portion Glaube an das Gute im Menschen – pazifistisch deuten: „So weit ist es also, dass alle Angst vor uns haben und uns nicht mögen. Muss das sein? Sollte man nicht gegensteuern?“ – Ich fürchte, die erste Deutung ist die realistischere.</p>
<p>   Schöne Grüße</p>
<p>     Dieter Lohr</p>
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