Was wäre gewesen, wenn die Wiedereinigung 1949 unter umgekehrten Voraussetzungen stattgefunden hätte? In diesem Roman existiert die DDR noch im Jahr 2020.

Ankerpunkt

Die Bundesrepublik, die DDR und Berlin 1949

Als die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs 1945 die Zukunft des geschlagenen Deutschen Reichs verhandelten, war die Teilung des Landes noch keine Option.

Zwar hatten Frankreich, Großbritannien, die UdSSR und die USA Deutschland in vier Besatzungszonen eingeteilt und die Gebiete jenseits der Oder-Neiße-Grenze abgetrennt.

Jedoch behandelten sie die vier Gebiete noch als Teil eines Staates, dessen Zukunft noch zu klären wäre.

So verwalteten alle vier Siegermächte die ehemalige Hauptstadt Berlin gemeinsam (siehe Karte).

Karte der vier Besatzungszonen in Deutschland
(Wikimedia-Autor CC-Lizenz: glglgl)

In den nächsten Jahren entwickelten sich die Besatzungszonen der Westmächte und der UdSSR aber immer unterschiedlicher.

So sollte eine Gruppe um ausgewählte Kommunisten unter der Führung von Walter Ulbricht die sowjetische Zone unter kommunistischen Vorzeichen aufbauen.

Berühmt wurde ein Satz von Ulbricht, den Maxim Voland auch in „Die Republik“ zitiert:

„Es muss demokratisch aussehen, aber müssen alles in der Hand haben.“

Walter Ulbricht

So fusionierten 1946 die Kommunistische Partei Deutschlands und die Sozialdemokratische Partei Deutschlands zur „Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ (SED).

Die SED stieß anfangs auf große Zustimmung: Zum Beispiel brachte eine Landreform vielen Kleinbauern Landbesitz.

Doch vor allem der entstehende Überwachungsstaat der UdSSR und der SED sorgten für einen Stimmungsumschwung.

In den Besatzungszonen des Westens ging die Entwicklung dagegen in Richtung von liberaler Demokratie und Marktwirtschaft.

Zum großen Bruch im beginnenden Kalten Krieg kam es 1948.

Als in den westlichen Zonen durch die Währungsreform die D-Mark eingeführt wurde, reagierte die UdSSR mit einer Blockade von Westberlin.

Diese „Berlin-Blockade“ scheiterte aber und sorgte dafür, dass die Deutschen in den westlichen Staaten neue Verbündete gegen die Kommunisten sahen.

Im selben Jahr erging an die westlichen Länderregierungen der Auftrag, eine Verfassung für eine zukünftige Bundesrepublik zu erarbeiten.

Endgültig wurde die Trennung 1949.

Am 23. Mai 1949 gründete sich die Bundesrepublik Deutschland, am 7. Oktober 1949 die Deutsche Demokratische Republik, kurz DDR.

Beide Staaten erkannten sich gegenseitig nicht an und beanspruchten, für ganz Deutschland zu sprechen.

Nur Berlin verblieb unter der Autorität der Besatzungsmächte und wurde einer der Hauptschauplätze des Kalten Krieges, zum Beispiel für die Geheimdienste.

Bis 1990 und zur Wiedervereinigung beider Staaten blieb dies so.

Die Geheimorganisationen gegen die DDR

Während so die Verhältnisse nach außen klar erschienen, arbeiteten die Geheimdienste aller Mächte in den deutschen Staaten im Verborgenen gegeneinander.

Während die Aktionen der Stasi und der östlichen Geheimdienste inzwischen relativ bekannt sind, ist das Ausmaß der Aktivitäten von westlichen Geheimdiensten bisher wenig erforscht und eher Gegenstand von Spekulationen.

Die bekannteste Theorie dreht sich um eine ganze NATO-Geheimarmee unter dem Kürzel „Gladio“, deren Mitglieder bei einem Kriegsausbruch als Guerillas gegen die Angreifer agieren sollten.

So finanzierte die CIA bis 1959 eine sogenannte „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit e.V. (KgU)“.

Diese verübte ab 1948 in der DDR Sabotageakte, betrieb Propaganda und spionierte für die US-Amerikaner.

Doch die Geheimdienste der UdSSR und der DDR zerschlugen die Gruppe größtenteils, bis die CIA die Finanzierung einstellte.

Die KgU war dabei nur ein Beispiel für verschiedene antikommunistische Gruppierungen, die unterstützt von Geheimdiensten aus Westberlin versuchten, gegen die DDR und das SED-Regime zu arbeiten.

Diese Gruppen, darunter auch das „Ostbüro der SPD“ kamen ihren Zielen aber nie nahe.

Sowohl ihre Propaganda- als auch Sabotageaktionen gingen nie über Nadelstiche hinaus.

Stattdessen verhaftete die Stasi viele Anhänger dieser Organisationen und die DDR-Justiz verurteilte sogar einige von ihnen zur Todesstrafe.

Vor allem der Mauerbau 1961 erschwerte die Kontakte der Widerstandsgruppen in die DDR.

Daher waren sie nie eine wirkliche Gefahr für den kommunistischen Staat.

Ein anderes Kaliber waren die ersten, ebenfalls bereits Anfang des Kalten Krieges in der Bundesrepublik gegründeten, „Stay-behind-Organisationen“.

Diese sollten im Falle eines sowjetischen Angriffs auf die Bundesrepublik als Partisanen hinter den feindlichen Linien Sabotage (siehe Bild) betreiben.

Foto von Männern in Tarnfleck, die durch einen Wald laufen.
(7_11/Shutterstock)

Dazu erhielten Gruppen wie der 1951 gegründete „Technische Dienst der Bund der Deutschen Jugend“ (TD) von den US-Amerikanern nicht nur eine paramilitärische Ausbildung, sondern auch Materialien, um geheime Waffendepots anzulegen.

Da sich diese Gruppen vor allem aus ehemaligen Angehörigen der Wehrmacht und der SS rekrutierten, entwickelten sie schnell ein unkontrolliertes Eigenleben.

So kursierten Todeslisten von linken Politikern für den Fall eines sowjetischen Angriffs.

1952 flog der TD allerdings auf und wurde 1953 verboten.

Andere, von Geheimdiensten aufgebaute, Sabotagetrupps unter den Codenamen „Kranich“, „Kiebitz-15“ oder „Saturn“ waren noch kleiner und zu schlecht bewaffnet, um im Ernstfall eine kriegsentscheidende Rolle zu spielen.

Inzwischen gehen Wissenschaftler davon aus, dass die gegnerischen Geheimdienste im Kriegsfalle diese Gruppen schnell identifizieren und ausschalten hätten könnten.

Daher wären sie auch keine Gefahr für die DDR gewesen.

Inhalt

Die DDR im Jahr 2020

In „Die Republik“ gründet sich die DDR wie in der Realität am 7. Oktober 1949.

Sie beansprucht von Anfang an ebenfalls das gesamte heutige deutsche Bundesgebiet.

Vollkommen überraschend für die Welt ziehen allerdings Frankreich, Großbritannien und die USA ihre Truppen am selben Tag aus der Bundesrepublik zurück.

Während die Bundesrepublik faktisch aufhört zu bestehen und die ehemaligen Besatzungsmächte die Flüchtlingsströme an den neuen Grenzen aufhalten, bleibt Westberlin bestehen.

Es wird von den Westmächten sogar als einziger Rest der Bundesrepublik angesehen und bleibt unabhängig von UdSSR sowie DDR.

Nur wenige wissen bis ins Jahr 2020, warum die Bundesrepublik 1949 aufgegeben wurde und warum gerade Westberlin verschont blieb.

Die DDR besteht bis heute, da die Unruhen in den ehemaligen „Westländern“ 1989 niedergeschlagen wurden und nur zur Absetzung des Generalsekretärs Erich Honecker führten.

In „Die Republik“ ist die DDR nicht marode (siehe Bild), sondern digital auf neustem Stand.

Foto des alten Wappens der DDR
(dimm3d/Shutterstock)

Denn als in den Jahren danach der Ostblock zusammenbrach, gelang es der DDR dank ausgefeilter Planwirtschaft und einem immer perfekteren Überwachungsstaat nicht nur zu überleben, sondern auch ähnlich wie China zu prosperieren.

2020 ist sie also ein wirtschaftlicher Global Player, eine militärische Großmacht in Europa und ein starker Rivale der USA.

Westberlin existiert ebenfalls als „Berlin-Deutschland“ und als theoretischer Überrest der Bundesrepublik, ist aber ein von der Mauer umringter machtloser Stadtstaat, Billiglohnland sowie Paradies für Glücksspieler und Geheimdienste.

Insgesamt eine zwar bereits lang anhaltende, aber nur an der Oberfläche stabile Konstellation.

Der Anschlag in Ostberlin

Diese Lage wird durch einen Giftgasanschlag auf dem Platz der Republik in Ostberlin erschüttert, dem zahllose Menschen zum Opfer fallen.

Dies löst internationale Spannungen aus, denn die Täter und die Ursache sind entgegen offizieller Verlautbarungen der DDR zunächst unklar.

Der früher hochdekorierte, aber inzwischen desillusionierte Stasi-Oberst Gustav Kuhn verliert bei diesem Anschlag mehr als offiziell bekannt ist.

Unerwartet wird er trotz seiner Vergangenheit von höchster Stelle mit den Ermittlungen beauftragt.

Doch als er bereits zu Beginn der Ermittlungen fast ermordet wird, weiß er, dass er in Gefahr ist.

Erst recht, als er in Moskau erneut einen Kampf knapp überlebt.

Immer mehr stößt er auf Hinweise, dass weitere Anschläge mit Giftgas geplant sind.

Und dass seine Feinde mächtiger und gefährlicher sind, als er schon dachte. Selbst mächtiger und gefährlicher als die Stasi (siehe Bild).

Foto der Mütze eines Stasi-Offiziers
(Steve Scott/Shutterstock)

Gleichzeitig beginnt die britische Agentin Harper Parker-Moreau in Westberlin mit Nachforschungen. Dabei ist sie immer auf den eigenen Vorteil und das eigene Vergnügen bedacht.

Bereits bei ihrer ersten Aktion wird sie jedoch fast von einer mysteriösen Spezialeinheit getötet.

Als selbst ihr erfahrener Vorgesetzter von dieser Gruppe getötet wird, ist sie endgültig in einem Kampf auf Leben und Tod auf sich gestellt.

Währenddessen reist der deutsch-französische Dolmetscher Jean-Christophe Mueller zur Beerdigung eines Verwandten in Homburg in die DDR ein.

Seit der Flucht der Großeltern ist es der erste Besuch bei seinen deutschen Verwandten und mit entsprechend vielen Eindrücken wird Christophe konfrontiert.

Doch das gerät jäh in den Hintergrund als die Familie von Unbekannten, die es auf bestimmte Karten abgesehen haben, überfallen und ermordet wird.

Zusammen mit seiner Cousine Alicia Müller heftet sich Chris eher notgedrungen an die Spuren der Killer.

Doch je tiefer alle in die Geheimnisse der Vergangenheit von 1949 geraten, desto gefährlicher wird die Situation für sie und die ganze Welt.

Rezension

Ein Szenario mit großer Fallhöhe

Um „Die Republik“ des Autors Maxim Voland gab es vor der Veröffentlichung für das Genre einen vergleichsweise großen Hype.

Einerseits, weil der Autor unter seinem „echten Namen“ Markus Heitz ein bereits bekannter und anerkannter Schriftsteller im Fantasy-Genre ist.

Andererseits investierte der Verlag sehr viel Geld zum Beispiel in Social Media und vergab, soweit ich es auf Instagram gesehen habe, auch sehr frei Rezensionsexemplare.

Entsprechend groß war dadurch die Fallhöhe für das Szenario und die Handlung von „Die Republik“.

Die Grundfrage ist ähnlich wie bei die „Mauer steht am Rhein“ aus der Feder von Christian von Ditfurth: „Was wäre gewesen, wenn die Wiedervereinigung umgekehrt gelaufen wäre?“

Der Ankerpunkt an sich ist sehr spannend gewählt, ebenso dass Maxim Voland das Geheimnis um die Alternative History des Jahres 1949 erst gegen Ende aufklärt.

So entsteht eine konstante Hintergrundspannung während des gesamten Romans.

Aus meiner Sicht ist es allerdings unrealistisch aus den Ereignissen nach Kriegsende auf die Entwicklung bis ins Jahr 2020 zu schließen.

Entsprechend konstruiert wirkt die nicht nur überlebende, sondern auch extrem erfolgreiche DDR von „Die Republik“.

Nur zaghaft deutet Maxim Voland die Gründe für das Überleben der DDR über das Jahr 1989 hinaus an.

Einmal spielt er auf das Vorbild der Volksrepublik China an, die es in der Realität mit einem Mischsystem aus wirtschaftlichem Kapitalismus, kommunistischer Gesellschaftspolitik und rigoroser Überwachung geschafft hat, zur Weltmacht neben den USA aufzusteigen.

Diese Vorlage zeigt sich auch in der Beschreibung der DDR, die Maxim Voland als Paralellweltgeschichte fast satirisch-propagandistisch übertreibt.

Denn die DDR des Jahres 2020 ist auf fast allen Gebieten den westlichen Ländern überlegen. Zusätzlich ist sie noch ökologischer als der kriselnde Westen.

Hier wirkt das Szenario von „Die Republik“ allerdings stark konstruiert. Denn es bleibt jenseits von Andeutungen über die „ausgefeilte Planwirtschaft“ unklar, wie die DDR den chinesischen Weg geschafft hat.

Vor allem, da die reale DDR 1989 nicht „nur“ durch Proteste der Bevölkerung unter Druck stand, sondern auch wirtschaftlich am Ende war.

Zusätzlich spielt auch eine um die ehemalige Bundesrepublik gewachsene DDR nicht in einer Größenordnung wie China.

Gleiches trifft auf Berlin-Deutschland zu, das etwas an Hongkong angelehnt scheint. Auch hier fehlen zum realen Vorbild die geografischen Bedingungen, was eine Millionenstadt inmitten des kommunistischen Feindes unrealistisch macht.

Der Einbau der Schläferzellen um ehemalige Westagenten ist durchaus spannend, aber auch wiederum unrealistisch.

Einerseits sind diese Menschen bisher unter dem Radar der angeblich perfekten Überwachung der Stasi gelaufen. Andererseits sind sie so schwer bewaffnet und gut ausgebildet, um es sogar mit Sondereinsatzkommandos der Polizei und der Armee aufzunehmen.

Insgesamt verschenkt das Szenario aus meiner Sicht viel seines Potenzials. Die Idee und den Anspruch von Maxim Voland, die Alternative History einer umgekehrten Wiedervereinigung möglichst realistisch darzustellen, erfüllt „Die Republik“ damit nicht.

Karte der ehemaligen BRD und DDR
(Anupong Boonma/Shutterstock)

Die Alternativwelt und die Auflösung zu deren Entstehung wirken eher als konstruierte Staffage für die Handlung.

Den Ankerpunkt halte ich selbst für schwer erklärbar, da ein Teil an die Handlung angebunden ist, der andere aber komplett konstruiert wirkt.

Ein Roman mit verschenktem Potenzial

Ähnlich wie bei der Alternativwelt an sich ging es mir mit der Handlung und den Charakteren von „Die Republik“.

So ist die Handlung sehr actionreich und von Maxim Voland durchaus spannend beschrieben.

Auch weist der Roman zumindest am Anfang einige gute Wendungen auf.

Je weiter ich die „Die Republik“ gelesen habe, desto mehr fand ich die Handlung allerdings konstruiert oder verwirrend.

So sterben in einem unübersichtlichen Feuergefecht alle Nebenfiguren, inklusive Soldaten, während die Hauptfiguren, obwohl Zivilisten, alle überleben.

Am Ende war mir auch nicht mehr klar, welche Verschwörung nun welche Ziele genau verfolgte und wie sie von anderen ausgenutzt wurde.

Ähnlich ging es mir mit den Einschüben aus Zitaten der realen oder fiktiven Geschichte der DDR zwischen den Kapiteln, die keiner mir erkennbaren Logik folgten.

Auch die letzte große Wendung im letzten Kapitel ließ mich mit einem Fragezeichen zurück und machte auf mich den Eindruck, dass Maxim Voland unbedingt dem Leser am Ende noch einen Dämpfer verpassen wollte.

Buchcover von "Die Republik"
(Eigenes Bild)

Die Charaktere machten auf mich zuerst den Eindruck, Potenzial für vielschichtige und verschiedene Entwicklungen zu bieten.

So ist Gustav Kuhn am Anfang durchaus ambivalent in seinen Methoden. Durch ihn erscheint die Stasi zeitweise als „Gut“, indem sie ihr Überwachungs- und Verhörpotenzial gegen die Terroristen einsetzt.

Allerdings nutzt Maxim Voland aus meiner Sicht diese Möglichkeiten nicht komplett. So gibt es in „Die Republik“ nur wenige Andeutungen über die düstere Stasi-Vergangenheit von Kuhn.

Insgesamt fehlt für mich in „Die Republik“ immer etwas, sowohl bei der Alternativwelt und dem Szenario als auch bei Charakteren und Handlung.

Daher kann ich den Roman von Maxim Voland nur bedingt weiterempfehlen, zum Beispiel wenn die Leserinnen und Leser am DDR-Hintergrund interessiert sind.

Quellen und Literatur

  • Maxim Voland: Die Republik. München 2020.
  • DER SPIEGEL Geschichte: Die DDR. Leben im sozialistischen Deutschland. Mai 2015.
  • DER SPIEGEL Geschichte: Der Kalte Krieg. Wie die Welt das Wettrüsten überlebte. Januar 2008.
  • DER SPIEGEL Geschichte: Die Nachkriegszeit. Als Deutschland sich neu erfand. 1945-1949. Februar 2018.
  • GEO Epoche: Die DDR. Alltag im Arbeiter-und-Bauern-Staat 1949-1990. April 2014.
  • GEO Epoche: Europa nach dem Krieg. Chaos und Neuanfang 1943-1953. Mai 2016.
  • Sven Felix Kellerhoff: Sabotagekommando „Kibitz-15“ wurde 1953 von der CIA „abgeschaltet“. Stay behind-Organisation, auf: welt.de (22.09.2019).
  • Uwe Klußmann: Von der Sowjetunion lernen heißt siechen lernen. Gründung der SED 1946, auf: spiegel.de (21.04.2021).
  • Ralf Langroth: Finstere Pläne für den Tag X. Rechte Geheimorganisation in der Ära Adenauer, auf: spiegel.de (16.04.2021).

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